Das Non-Plus-Ultra jeder Website-Optimierung: Die Webanalyse inklusive Key Performance Indicators (KPIs). Durch die gewonnenen Daten aus einer Webanalyse können Maßnahmen zur Optimierung der Website starten. Eine Webanalyse ohne KPIs ist sozusagen reine Zeitverschwendung. Denn Online-Marketing-Maßnahmen können nur durch genau definierte KPIs erfolgversprechend geplant und durchgeführt werden.Doch welche KPIs gehören zu den wichtigsten in einer Online-Marketing-Kampagne? Und kann die Website-Personalisierung als potentieller KPI in die Reihe der klassischen Online-Marketing-Kennzahlen eingeordnet werden?

Kampagnen, unabhängig davon ob es sich um bezahlte Anzeigen oder Content-Marketing-Maßnahmen handelt, sind ein kostspielig und aufwändig. KPIs helfen dabei den Erfolg von Kampagnen zu bewerten und Rückschlüsse darüber ziehen zu können, was Unternehmen beim nächsten Mal verbessern können. Daher ist es von Bedeutung, die richtigen KPIs für die jeweilige Kampagne zu wählen. Um die optimalen Kennzahlen zu finden müssen die folgenden Fragen beantwortet werden:

  • Was ist das Ziel der Kampagne?
  • Welche KPIs helfen dabei, dieses Ziel zu erreichen?

Die folgenden Auflistung gibt einen Überblick über die 14 wichtigsten KPIs einer Online-Marketing-Kampagne – immer in Bezug auf den jeweiligen Bereich:

Die Onpage-KPIs

1. Besucher:
In welchem Zeitrahmen hatte welche Seite wie viele Besucher? Der KPI verdeutlicht, ob die Website-Besucher wiederholt auf der Seite waren oder die Seite nur einmal besucht haben. Außerdem wird mit dieser Kennzahl analysiert, wie oft sie die Seite besucht haben und ob es sich um einen neuen Website-Besucher handelt.

2. Verweildauer:
Für diese Leistungskennzahl wird die folgenden Frage untersucht: Wie lange hält sich der Website-Besucher auf der Seite auf?

3. Absprungrate:
Mit der Leistungskennzahl “Absprungrate” (auch: Bounce Rate) wird die prozentuale Anzahl der Website-Besucher dokumentiert, welche eine Webseite bereits auf der ersten abgerufenen Seite wieder verlassen. Wie hoch ist die Absprungrate auf der Seite und warum ergibt sich dieser Wert? Dieser KPI veranschaulicht die Schwachstellen der Website und einzelnen Unterseiten. Verlässt ein Website-Besucher bereits nach wenigen Sekunden die Seite, hat diese Schwachstellen und damit Optimierungspotential.

4. Seitenaufrufe:
Dieser KPI stellt die Aufrufe der Website-Besucher von bestimmten Seiten dar. Zudem fließen in diesen KPI die beiden Kennzahlen Verweildauer und Absprungrate ein.

5. Click-Through-Rate:
Mit der sogenannten Click-Through-Rate (CTR) werden Daten erhoben, wie oft ein Nutzer beim Website-Besuch bestimmte Elemente anklickt. Das Verhältnis aus Website-Besuch und Klicks ergibt dann die prozentuale Klickrate.

6. Conversion Rate:
Eine Conversion zu erzielen bedeutet, ein zuvor definiertes Ziel zu erreichen. Diese Kennzahl zeigt das Verhältnis von Website-Besucher zu den erreichten Zielen, wie das Ausfüllen eines Kontaktformulars oder einen Kauf.

7. Kommentare:
Wie viele qualitative Kommentare erhält ein Post in den sozialen Netzwerken? Dadurch wird gleichzeitig die Aktivität der Nutzer auf dem Kanal sichtbar und messbar.

8. Backlinks:
Wie viele Backlinks, also Links von externen Seiten, hat eine bestimmte Seite? Kommt der Website-Besucher über einen Backlink auf die Website? Wie hoch ist die Rate der Besucher die über einen Backlink zur Website gelangen?

9. Shares:
Ähnlich wie bei dem KPI “Kommentare” verweist dieser KPI darauf, wie sich die Interaktion der Website-Besucher verhält. Wird der Post oder der Website-Link auf verschiedenen Kanälen geteilt, erhöht sich die Reichweite. Der KPI “Reichweite” umfasst wiederum mehrere KPIs wie unter anderem Kommentare, Shares oder Kontakte.

10. Abonnenten:
Wie viele Abonnenten hat das Unternehmen auf seinen Kanälen in den sozialen Netzwerken und wie häufig wurde der Newsletter abonniert?

11. Wachstum des Kanals:
Wie schnell die Reichweite des Kanals oder die Anzahl der Abonnenten, Fans oder Kontakten wächst, wird unter diesem KPI definiert.

12. Öffnungsrate von Newslettern:
Wie oft wird ein Newsletter von den Abonnenten geöffnet? Wie viele Newsletter-Abonnenten ignorieren den Newsletter und haben sich lediglich dafür angemeldet?

13. Cost of Customer Acquisition:
Wie hoch sind die Kosten einen Kunden zu gewinnen? Welchen Betrag müssen Unternehmen investieren, damit Besucher ein Produkt/Dienstleistung kaufen? Mit inbegriffen in dieser Kennzahl sind unter anderem Ausgaben für Marketing-Kampagnen, wie zum Beispiel Anzeigen.

Lea als ein weiterer KPI: Die greifbare Webanalyse

14. Unternehmensbasierte Website-Personalisierung mit Lea:
Der KPI hinter der Online-Software Lea in Bezug auf die Webanalyse ist der greifbare Ansatz. Doch was macht die Webanalyse mit Lea greifbar? Bereits beim ersten Besuch auf der Website wird das Unternehmen von Lea erkannt. Damit hat das Online-Marketing nicht nur die abstrakten Kennzahlen beispielsweise über den Browser des Website-Besuchers oder seinem Endgerät erhoben, sondern vielmehr konkrete Fakten durch die Webanalyse erhalten. Zudem erfolgt die Webanalyse bei Lea nicht nur auf dem Benutzerverhalten, denn neben dem Unternehmen wird auch dessen Branche von Lea erkannt.

Die Online-Software Lea und deren Funktion bietet damit einen weiteren KPI für eine Online-Marketing-Kampagne und die Website-Optimierung. Mit dem greifbaren Ansatz in der Webanalyse ermöglicht Lea eine zielgerichtete Kundenansprache und schafft die richtige Basis für die Website-Personalisierung.

Fazit

KPIs gehören zu einem festen Bestandteil einer Webanalyse. Die Wahl der KPIs für eine Webanalyse stellt gleichzeitig die Ziele der Online-Marketing-Kampagne und des Unternehmens dar. Durch die Leistungskennzahlen können Schwachstellen auf der Website, Optimierungspotentiale und Erfolgswerte erkannt und gemessen werden.

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